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Bausteuer ist falsches Signal

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Auch die Kirchgemeinde kündet grossen Sanierungsbedarf an. Die Kirche St. Martin Arbon soll sofort für 1,3 Millionen Franken innenrenoviert werden. Zusätzlich werden für die nächsten fünf Jahre weitere Renovationen von 2,41 Millionen Franken vorgeschlagen. Pikant dabei ist, dass die Ausgaben gemäss Investitionsplan über eine Bausteuer von 3% während den nächsten sechs Jahren finanziert werden soll. Die Stimmbürger der Katholischen Kirchgemeinde Arbon haben an ihrer Versammlung vom kommenden Sonntag abschliessend darüber zu befinden.
Der Vorstand der CVP Arbon ist von der Idee einer Bausteuer wenig angetan. Im Kontext mit den finanziellen Herausforderungen der Stadt Arbon, aber auch den Schulgemeinden, wo ebenfalls massive Investitionen – hoffen wir ohne Steuerfusserhöhungen – zu meistern sind, ist diese Steuererhöhung schlicht ein falsches Signal.
Der richtige Weg ist, wie von der Vorsteherschaft selber vorgeschlagen, die Finanzierung dieser sonst vernünftigen Bauinvestitionen über einen Baukredit oder es ist die zeitliche Etappierung zu strecken, um vermehrt die Überschüsse aus der laufenden Rechnung einbeziehen zu können. Zu guter Letzt: Die zeitliche Beschränkung dieser beantragten Steuerfusserhöhung klingt (zu) verlockend. Aber ernsthaft: wer’s glaubt… Erhöht ist erhöht!

CVP Arbon
Der Vorstand.

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